Sonnige Aussichten für APA-IT und UBIMET

Wien, 29. Juni 2014 – Informationstechnologie-Unternehmen und Wetterdienst kooperieren im Bereich Managed Hosting

Wer im Internet nach dem Wetterbericht sucht, stößt schnell auf Prognosen von UBIMET. Der größte private Wetterdienst Österreichs betreibt – neben seinen B2B-Services für fast alle heimischen Tageszeitungen, Versicherungen, Infrastrukturbetriebe, Eventveranstalter, Energiebetreiber und Behörden – auch die Internetwetterportale wetter.tv und UWZ.AT, die Österreichische Unwetterzentrale.

UBIMET vertraut im Bereich Managed Web Hosting und High Availability Solutions dieser Internetportale auf die APA-IT. „Unsere präzisen, punktgenauen Prognosen und exakten Unwetterwarnungen müssen verlässlich, leicht verständlich und immer und überall online und mobil verfügbar sein. Mit APA-IT haben wir jemanden gefunden, der Qualität und Flexibilität in professioneller Weise verbindet“, erklärt Mario Kahn, Leitung IT bei UBIMET, warum sich der Technologie-Spezialist der APA – Austria Presse Agentur als idealer Partner ausgezeichnet hat.

Während sich der Wetterdienstleister auf die Kernaufgaben seiner rund-um-die-Uhr meteorologischen Dienstleistungen mit eigenen Wettermodellen und Analysen von weltweiten Wetterstationen konzentriert, ergänzt die APA-IT mittels Monitoring dass auf technischer Ebene keine Unwetter auftreten.

Alexander Falchetto, Geschäftsführer der APA-IT, unterstreicht: „Professionell betreute Server sind der Grundstein für ein erfolgreiches Unternehmen wie UBIMET. Wir freuen uns, dass sich der Wetterdienstleister bei der Suche nach einem kompetenten Partner in Sachen Managed Server Hosting für uns entschieden hat.“ Denn: Ständige Verfügbarkeit und einwandfreier Betrieb bei 24×7 Support für einen reibungslosen Ablauf zählen sowohl für UBIMET als auch die APA-IT zum obersten Credo.

Das Wetter mag sich zeitweise wankelmütig präsentieren – zwei redundante Rechenzentren garantieren hingegen höchste Ausfallsicherheit, um den Endkunden nicht im Regen stehen zu lassen.

Über die APA-IT

Die APA-IT Informations Technologie GmbH bietet Komplettlösungen mit Fokus auf den Bereichen Media Solutions und IT-Outsourcing. Als Tochterunternehmen der APA – Austria Presse Agentur betreibt die APA-IT die Infrastruktur der österreichischen Nachrichtenagentur sowie zahlreicher weiterer Medienbetriebe. Dieses Know-how und Branchenverständnis machen die APA-IT zum Spezialisten für IT-Lösungen von Verlagen und Unternehmen mit mediennahen Aufgabenstellungen.

ÖSV verließ sich auf Wetterprognosen von UBIMET

Wien, 26. Februar 2014 – Im Spitzensport zählt jede Hundertstelsekunde bei der Entscheidung um einen Podestplatz. Der Österreichische Skiverband (ÖSV) entschied sich daher zur Unterstützung der Olympiadelegation des ÖOC bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotchi für eigene Wetterprognosen von UBIMET, um optimale Entscheidungen hinsichtlich Vorbereitung, Material und Bekleidung treffen zu können.

Im Wintersport entscheiden oft Hundertstelsekunden über einen Platz am Podest – eine Zeiteinheit, die für das freie Auge nicht mehr erkennbar ist. Neben der sportlichen Leistung der einzelnen Athleten spielt dabei die Auswahl und Präparierung des Materials eine wesentliche Rolle, die wiederum von den Wetterbedingungen abhängig ist.

Bei den Olympischen Winterspielen in Sotchi wurden die Vorbereitungen für die aus dem ÖSV kommenden Aktiven der ÖOC-Delegation daher von Meteorologen von UBIMET unterstützt. Die hausinternen Experten des österreichischen Unternehmens erstellten zwei Mal pro Tag Wetterprognosen für die verantwortlichen Trainer, Betreuer und Servicefachleute. Zudem stand diesem Team eine eigene Telefonhotline zur Verfügung.

Erstmals eigenes Meteorologen-Team

Zur Unterstützung der Olympiadelegation stellte der ÖSV erstmals bei Olympischen Winterspielen ein eigenes Wetterservice. Dies vor allem deshalb, weil sich in der Region Sotchi als Austragungsort durch deren geografische Lage besondere klimatische Herausforderungen stellten. Dazu Peter Schröcksnadel, Präsident des ÖSV: „Die speziellen Klima- und Schneebedingungen waren für alle Beteiligten eine ständige Herausforderung. Daher waren die maßgeschneiderten Informationen von UBIMET unerlässlich und hilfreich, um für die Aktiven wichtige Entscheidungen treffen zu können.“

Neben dem Österreichischen Team nutzten auch Teams anderer Nationen eigene Meteorologen, um maßgeschneiderte Informationen zu erhalten. „Unsere Meteorologen waren rund um die Uhr im Einsatz um Wetterdaten auszuwerten und Prognosen für den ÖSV zu berechnen. Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle auch dem Meteorologie-Experten Karl Gabl, der uns mit seinem umfassenden Wissen unterstützt hat, dieses Projekt umzusetzen“, erläutert Michael Fassnauer, Gründer und CEO UBIMET.

UBIMET ist Wetterdienst der FIA

Wien, 6. März 2014 – Maximale Sicherheit für die Piloten und ein besseres und spannenderes Rennsporterlebnis für die Fans dank der richtigen Renn-strategie – in der Formel 1 spielt der Wetterservice eine ganz entscheidende Rolle. UBIMET hat mit der FIA einen mehrjährigen Vertrag abgeschlossen und wird ab dieser Saison die Wetterprognosen für die Formel-1-Weltmeisterschaft liefern. Sowohl Qualität als auch Darstellung der von UBIMET zur Verfügung gestellten Wetterdaten sind einzigartig. In Kombination mit erfahrenen Meteorologen und Technikern, die bei jedem Grand Prix vor Ort sind, sorgt UBIMET in der Formel 1 für Wetterinformationen auf höchstem Niveau.

Für den Erfolg auf der Formel-1-Rennstrecke sind Niederschlagsprognosen, Luft- und Streckentemperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, Windrichtung und Wind-geschwindigkeit ganz entscheidend. Alle diese Faktoren haben Auswirkungen auf die Reifen- und Materialwahl, das Equipment, das Fahrverhalten und die Strategie.

„In der Königsklasse des Motorsports ist jedes Detail entscheidend – besonders auch das von UBIMET neu konzipierte Wetterservice ‚onTRACK’“, freut sich Michael Fassnauer, Geschäftsführer UBIMET, über die Zusammenarbeit mit der FIA. Die Wetterprognosen sollen noch detaillierter und verlässlicher werden. Schließlich sind die Formel 1-Teams auf punktgenaue Vorhersagen angewiesen, um für alle Wetterbedingungen gerüstet zu sein. „Mittels unserer Daten und Informationen treffen die Teams Entscheidungen, die Sieg oder Niederlage bedeuten. Auch wenn die Formel 1 ein Hochrisikosport ist, geht es vor allem um die Sicherheit der Fahrer“, ergänzt Fassnauer.

In den vergangenen Jahren hat UBIMET erfolgreich international expandiert und weltweit Niederlassungen eröffnet – so auch 2011 in Melbourne, wo auch heuer traditionsgemäß das erste Rennen der F1-Weltmeisterschaft über die Bühne geht und UBIMET erstmals für den Wetterservice der Formel 1 verantwortlich zeichnet. Die mehrjährige Kooperation mit der FIA ist nun ein weiterer Beweis der technischen Kompetenz.

UBIMET „onTRACK“ ermöglicht Teams schnelle Entscheidungen

Wie wichtig der Informationsaustausch zwischen den Meteorologen und den Rennteams ist, haben unzählige Grands Prix der Vergangenheit bewiesen. UBIMET stellt allen Teams das leistungsstarke Live-Wetterinformationssystem „onTRACK“, das alle notwendigen Daten in Echtzeit liefert, zur Verfügung. Die Rennställe können jederzeit auf diese Plattform zugreifen und so für sich selbst entscheiden, welche Strategie zum Einsatz kommt. Darüber hinaus gibt es auch einen Wetter-Ticker, der die Teams während der Trainings, des Qualifyings und des Rennens mit detaillierten und im Minutentakt aktualisierten Informationen für jeden Streckenabschnitt versorgt.

Punktgenaue Wetterprognosen werden durch die Kombination aus einem erfahrenen Team, mehreren Wetter- und Messstationen an jeder einzelnen Rennstrecke und eigenen Wettermodellen (UBIMET RACE), die seit vielen Jahren erfolgreich im Einsatz sind, garantiert. Bisher wurde eine Rennstrecke als Wettereinheit gesehen, UBIMET führt nun Messungen an mehreren Stellen des Circuits durch und kann so jeden Abschnitt individuell beobachten. Bei den Testfahrten in Bahrain im Februar wurden „onTRACK“ und Wetter-Ticker erfolgreich getestet.

UNIQA und UBIMET verlängern Zusammenarbeit

Wien, 13. Januar 2014 – Starkschneefall, Eisregen, Glatteis – das Wetter hält Österreich auch 2014 im Bann

Nach einem Jahr der Wetterextreme mit dem Winter-Orkan Xaver und dem verheerenden Juni-Hochwasser hält auch der späte Wintereinbruch 2014 Österreich im Bann. Beinahe 300.000 Warnungen wurden allein in der letzten Woche postleitzahlen-genau zum Schutz vor Starkschneefall, Glatteis und Eisstürmen via SMS und Email von den Experten der UBIMET Unwetterzentrale an die betroffenen UNIQA Kunden versendet. Robert Wasner, -Sachversicherungsvorstand UNIQA Österreich und Michael Fassnauer, Gründer und CEO von UBIMET verlängern nun die seit 2004 bestehende Kooperation bis ins Jahr 2020.

UNIQA Kunden mit Unwetter-Warnservice zufrieden und geschützt

UNIQA bietet Mehrvertrags-Kunden die Unwetterwarnung von UBIMET seit 2004 als kostenlosen Service an. Versicherungskunden können sich postleizahlgenau per SMS oder E-Mail vor Starkschneefall, Starkregen, Glatteis, Gewitter, Hagel, Überflutung oder Sturm warnen lassen.

Wasner: „Den Schutz unserer Kunden sehen wir als unsere Kernaufgabe – dazu gehört nicht nur die Schadenszahlung wenn bereits etwas passiert ist sondern auch und vor allem die Prävention“. Eine UNIQA interne Kundenumfrage hat ergeben, dass die Unwetterwarnung dazu beiträgt, das Sicherheitsbewusstsein der Kunden zu erhöhen und durch dieses einzigartige Service die Kundenbindung zu stärken.

Wachstum und weiterer Ausbau der Unwetterwarnungen

Die positive Kundenresonanz bestärkt den Ausbau der Kooperation zwischen UNIQA und UBIMET, dem größten privaten Wetterdienst Österreichs. Für die UNIQA Unwetterwarnung werden Wetterdaten von einem erfahrenen Meteorologenteam rund um die Uhr, 7 Tage die Woche analysiert und Warnungen örtlich und zeitlich exakt erstellt und versendet. Bereits vor zehn Jahren wurde das einzigartige Service in Österreich gestartet. Seither haben sich mehr als 400.000 Kunden dafür registriert und es wurden beinahe 50 Millionen Warnungen von den Meteorologen von UBIMET versendet.

UBIMET ist seit seiner Gründung 2004 von einem Zwei-Mann-Unternehmen zu einem global tätigen Anbieter meteorologischer Dienstleistungen für Privat- und Geschäftskunden gewachsen. Fassnauer: „UNIQA hat als eines der ersten Unternehmen in Europa erkannt, wie enorm hilfreich unsere orts- und zeitgenauen Unwettervorhersagen sind. Unsere Partnerschaft war damals wegweisend und die Verlängerung, über die ich mich persönlich sehr freue, ist auch heute ein sehr starkes Signal.“