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Formel 1: Was folgt nach dem sonnigen Start?

Formel 1: Was folgt nach dem sonnigen Start?

Angenehme Temperaturen von rund 19°C erwarteten die Formel 1 – Fahrer in Melbourne, Australien am ersten Rennwochenende um den 15. März. Dieses Wochenende kämpfen die Formel 1 - Boliden in Sepang, Malaysia um den Sieg. Mit dabei sind wieder die Meteorlogen von UBIMET. Wird das Wetter beim Rennen für Überraschungen sorgen?

 „Die ersten Rennen der Saison sind immer eine Herausforderung für alle“, so Steffen Dietz, Meteorologe bei UBIMET: „Wir sind froh, dass das Wetter in Melbourne stabil war und nur gelegentlich einzelne Wolken den Sonnenschein trübten.“

Von den Rennteams, über die Organisatoren, bis hin zu den Besuchern – für jeden ist es wichtig zu wissen, wie das Wetter wird. 

Nachdem Malaysia in der tropischen Klimazone liegt, ist das Wetter meist recht unbeständig und kaum mit den Bedingungen in Melbourne, Australien vergleichbar. 

Optimierte Wettervorhersagen – auch in schwierigen Klimazonen 

Im März sind in dem südostasiatischen Staat rund 22 Regentage zu erwarten. Obwohl die Schauer meist nur von kurzer Dauer sind, können sie durch die geringen Verlagerungsgeschwindigkeiten doch intensiv ausfallen. Auch hohe Temperaturen jenseits der 30°C und immense Luftfeuchtigkeit, machen Fahrern und Teams zu schaffen. Während des Rennens in Sepang, verlieren die Fahrer zirka drei Liter Körperflüssigkeit. Daher ist der Informationsaustausch mit den Formel 1-Teams und der Fédération International de L’Automobile (FIA) zu den Wetterprognosen besonders in Malaysia wichtig. 

Basierend auf deren Hinweisen kann UBIMET die präzisen Vorhersagen noch weiter optimieren: „Das Feedback der Teams ist immer wichtig für uns. Nur sie wissen, wann welche Wetterinformationen benötigt werden“, so Dietz.

Eine Tonne Equipment 

Nach dem eindeutigen Sieg von Lewis Hamilton in Melbourne, ist der Formel 1-Zirkus nun in Sepang gelandet.

Auch das Team von UBIMET ist bereits vor Ort, im Gepäck rund eine Tonne an Equipment: „Unsere Ausrüstung besteht unter anderem aus dem Wetterradar, Track Sensor und mehreren Servern“, so Dietz. Mit Hilfe der Technik, beobachten Steffen Dietz und das Team von UBIMET bereits das Wettergeschehen in Malaysia. Derzeit sieht es nach kräftigen Regenschauern und Gewittern am Freitag und Samstag aus. Für den Rennsonntag ist die Lage noch unsicher, es scheint aber etwas stabiler zu sein.